4,6 % weniger Strom Q.4/2019

Laut Statistischem Bundesamt (destatis) wurden nach vorläufigen Berechnungen im vierte Quartal 2019 rund 4,6 Prozent weniger Strom in Deutschland erzeugt und eingespeist als im Vorjahresquartal. Die Einspeisung aus der Kohleverstromung sank um 23,2 Prozent auf 41,7 Milliarden Kilowattstunden. Eine Steigerung von 5,9 Prozent auf 41,5 Milliarden Kilowattstunden war für die Erzeugung aus Windkraft und Photovoltaik zu verzeichnen.

Das letzte Quartal 2019 war das einzige, in dem die Kohlestromeinspeisung die der Summe aus Windkraft und Photovoltaik übertraf. Absolut betrachtet trägt die Photovoltaik mit 5,3 TWh den geringsten Anteil an der Einspeisung. Beispielsweise erreichte die Windkraft eine Netzeinspeisung von 36,2 TWh im vierten Quartal 2019. Selbst die auslaufenden Kernenergie steuerte noch 19,7 TWh bei.

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