EEV Änderung zugestimmt

Der Änderung der Erneuerbaren-Energien-Verordnung (EEV) hat das Bundeskabinett am 15. Juli zugestimmt. Bereits am 2. Juli 2020 hatte der Bundestag mit der Maßgabe seine Zustimmung erteilt, dass die Haushaltsmittel bei der Berechnung der sogenannten Liquiditätsreserve (diese dient dem Ausgleich von Einnahme- und Ausgabeschwankungen auf dem EEG-Konto) nicht mindernd berücksichtigt werden. Somit kann die EEG-Umlage zum 1. Januar 2021 abgesenkt werden.

Die Einnahmen aus dem nationale Emissionshandelssystem (nEHS) werden nicht ausreichen, um die EEG-Umlage bei 6,5 ct/kWh 2021, bzw. 6,0 ct/kWh 2022 zu deckeln. Umfangreiche Zuschüsse aus Haushaltsmitteln werden notwendig werden.

>> Mitteilung der Bundesregierung