ISPEX aktuell Ausgabe 10-2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in der aktuellen Ausgabe unseres monatlichen Newsletters fassen wir wie gewohnt die wichtigsten energiewirtschaftlichen Entwicklungen zusammen.

Sie haben Fragen oder Anregungen zu ISPEX aktuell? Wir freuen uns über Feedback an energie@ispex.de. Bei Fragen zu unseren Newsletterinhalten wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen ISPEX-Berater oder unser Team Energiemanagement.

Ihr ISPEX-Team

Energiemarkt-Kommentar: Strompreise legen zu

Mit dem Ende der Ferienzeit haben sich die Strompreise der Versorger im September verteuert. Der ISPEX-Strompreisindex steigt im Vergleich zum Vormonat um 2,4 % auf 4,85 ct/kWh. Die Angebotspreise für Gas geben hingegen leicht nach: Der ISPEX-Gaspreisindex notiert knapp 1,0 % günstiger bei 1,59 ct/kWh. Der ISPEX Energiemarkt-Kommentar geht der Marktentwicklung nach.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Leitfaden zum Messen und Schätzen bei EEG-Umlagepflichten

Die Bundesnetzagentur hat den finalen Leitfaden zum Messen und Schätzen bei EEG-Umlagepflichten im Oktober 2020 veröffentlicht. Der Leitfaden enthält eine Vielzahl von Klarstellungen, Vereinfachungen und Anwendungsbeispielen zum Messen und Schätzen im EEG.

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Der Energiekalender 2020 – Fristen, Meldungen, Nachweise

Die gesetzlichen Anforderungen an das Energiemanagement im Unternehmen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Um alle einschlägigen energiewirtschaftlichen Vergünstigungen nutzen zu können, sind zahlreiche Anträge, Anzeigen, Meldungen und Nachweise einzureichen. Wir fassen kurz die wesentlichen Meldepflichten, die bis Ende Dezember einzuhalten sind, zusammen.

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EEG-Umlage 2021 gesenkt

Offshore-Netzumlage ebenfalls niedriger

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Aktuelle Kurzmeldungen 10-2020

WEMoG verabschiedet

Stellungnahmen EEG-Entwurf

Eckpunktepapier Carbon-Leakage-Verordnung

EEG 2021-Gesetzentwurf liegt vor

Förderprogramm Lüftungsanlagen

Verfristung Energieaudit

Ergebnisse Ausschreibungen September

ÜNB: Vorläufige Übertragungsnetzentgelte 2021

BEHG-Änderung verabschiedet

EEG-Umlagekonto mit 4 Mrd. im Minus

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